Blumenpaule

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Das Glück auf Bestellung!

Die Legende des vierblättrigen Glücksklees!

Die Legende des vierblättrigen Glücksklees ist bereits über 2200 Jahre alt. Wegen seiner Seltenheit war der Glücksklee damals nur den Druiden vorbehalten.

Mehrmals im Jahr gingen die Druiden in die Eichenwälder und hielten dort ihre Zusammenkünfte ab. Sie glaubten, dass nichts Böses geschehen könne, wenn sie ein vierblättriges Kleeblatt besaßen. Die Form des Kreuzes galt zudem als Symbol der perfekten Einheit. mehr...


Jede einzelne Glücksdose ist angereichert mit Blumenerde und Zwiebeln vom Glücksklee (Oxalis Deppei). Einfach Dose öffnen, gießen – und das Glück kann wachsen. Beim verschenken werden Sie sehen wie das Glück ein Lächeln zaubern kann.

Glück

Neben der momentanen starken Gefühlsregung, in Form eines Glücksgefühls , die auf sehr unterschiedliche Anreizformen zurückgeführt werden kann, umfasst der Begriff Glück auch dauerhaftere Glückserscheinungsformen, die in individuellen Zuschreibungen wie Glücksfrohnatur oder in der Bescheinigung von Lebensglück zum Ausdruck kommen. Maßgeblich gefördert werden stabilere Formen des individuellen Glücks durch die Art und Weise des Erlebens und der Gestaltung sozialer Kontakte, die für jeden Menschen von klein auf prägenden Einfluss haben.

In dem durch technologische Entwicklung, Informatik, Globalisierung und Multikultur vorangetriebenen gesellschaftlichen Strukturwandel werden auch Soziologie und Demoskopie neuerdings zunehmend aktiv in der Forschung zum Glück. Daneben und dabei spielen wirtschaftliche Interessen und Aspekte der Marktforschung eine Rolle, die durch Werbung, Konsum- und Anreize zum Glück mitformend einwirken auf menschliches Streben nach Glück und Leben im Glück.

Nicht allein unter soziologischen und ökonomischen Gesichtspunkten, sondern auch als individuelle Orientierungshilfen werden Umfragen zum Glück genutzt, die als Gradmesser für kollektives Empfinden für Glück und Streben nach Glück fungieren sollen. Einiges Aufsehen erregt hat z.B. die 1998 erschienene weltweite Studie zum Glück der London School of Economics and Political Science, aus der eine Rangliste des Glücks der Einzelstaaten gemäß Glück empfinden und Gefühle des Glücks der Befragten abgeleitet wurde. Demnach lagen mit Bangladesch, Aserbeidschan, Nigeria, Philippinen und Indien solche Staaten auf den ersten fünf Plätzen der Skala des Glücks, die weder eine fortgeschrittene Industrialisierung aufwiesen noch zu den im Bevölkerungsdurchschnitt gut bemittelten zählten. Überraschend und erklärungsbedürftig schien, dass die Menschen in den Industrieländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen demgegenüber deutlich unglücklich abfielen in der Glücksskala (Großbritannien an 32., Frankreich an 37., Deutschland an 42., USA an 46. Stelle).

Dass Glück verstärkt bei denen anzutreffen sein soll, die oft um die Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Wasser, Kleidung, Wohnung und eine medizinische Grundversorgung noch zu kämpfen haben, hat Skepsis geweckt bezüglich der Erhebungsmethoden und der Ergebnisauswertung dieser Befragung zum Glück. Die Berliner Zeitung berichtete beispielhaft über das Ergebnis einer Vor-Ort-Recherche im November 2000. „Europäische Forschungsreisende der jüngeren Zeit sahen, rochen und fühlten das Elend Bangladeschs und kamen zu dem Schluss: ‚Das ist kein Leben. Aber fragen wir die dürre kleine Frau im zerrissenen Sari, die bei Sonnenuntergang in den Ruinen des uralten buddhistischen Klosters von Paharpur im Nordwesten Bangladeschs hockt. Mir geht es gut, ich esse zweimal am Tag. Zweimal, das ist in der Tat nicht schlecht. Und sie lacht so, dass der Blick auf ihre Zahnstummel vollständig frei ist. Weder Frau Mujahi noch ihr 23-jähriger Sohn Musun haben je ferngesehen, sie wissen nicht, welches Glück Weichspüler für Frotteetücher verheißen oder welches Glück und Glücksgefühl von Freiheit eine bestimmte Automarke vermittelt. Wenn sie Geld hätte, würde Frau Mujahi den Sohn verheiraten oder seine Nachtblindheit behandeln lassen. Aber unglücklich? Nein, nein. ‚Very, very happy’ sei sie, selbstverständlich, sie lebe ja, und zwar in einer Familie und ‚unter dem großen wunderbaren glücklichen Himmel“.

Vergleiche dieser Art zum Glück sind mit dem Problem behaftet, dass unterschiedliche Kulturen das empfinden für Glück erheblich beeinflussen. Japaner sind notorisch unglücklich, Mittelamerikanern steht er das Glück ins Gesicht geschrieben. US-Bürger lassen sich kaum davon erschüttern, dass die Reichen schnell reicher werden, während der Rest Amerikas stagniert weil sie an das amerikanische Versprechen des Glückes glauben. Wer sich anstrengt, kommt nach oben. Die Haltung zum Glück unterscheidet sich diesseits und jenseits des Atlantiks, Europäer leben leichter damit als Amerikaner.

Die Methodenprobleme bei Studien zum Glück sind mannigfaltig. Eine Mitte 2006 erschienene Studie zum Glück der britischen New Economics Foundation (NEF) setzte die Einwohner des Inselstaates Vanuatu an die Spitze der Glücks-Rangliste. In die Auswertung dieser ökologisch ausgerichteten Stiftung flossen neben dem Grad der bekundeten Glückszufriedenheit der Menschen auch die Messwerte Lebenserwartung und Umgang mit der Umwelt ein. Gut schnitten außerdem Kolumbien, Costa Rica, Dominica und Panama ab, während unter den europäischen Industriestaaten Österreich (Platz 61), die Schweiz, Island und Italien (Plätze 64 bis 66) relativ am besten platziert waren. Deutschland erreichte den 81. Platz der Glücksskala, die USA landeten auf dem 150. Platz. Auffällig dabei war das besonders gute Ranking des Glückes von Inselbewohnern. Was beeinflusst die Menschen derart, dass sie trotz Armut Glück empfinden?

Eine Weltkarte zum Glück ergab sich aus einer weiteren 2006 erschienenen Studie zum Glückdes britischen Sozialpsychologen Adrian G. White, der als Gradmesser des Glücks vorrangig die Faktoren Gesundheit, Wohlstand und Bildung berücksichtigte. Hiernach belegten Dänen, Schweizer und Österreicher die drei ersten Glücksränge, die Menschen im Kongo, in Simbabwe und Burundi als die am wenigsten glücklichen dagegen die drei letzten Plätze. Inwieweit diese Faktoren für sich allein, das gefühlte Glück der Menschen widerspiegelt ist fraglich. Nicht desto trotz.

In der Summe zeigen auch die vielfältigen internationalen Erhebungen, dass Glück und Glücksempfinden von vielerlei Einflussfaktoren abhängen, insbesondere von der individuellen Wahrnehmung von Glück und dem soziokulturellem Umfeld. So erklärt sich auch das sogenannte Wohlstandsglücksparadox, in dem zum Ausdruck kommt, dass trotz einer durchschnittlichen Einkommensvervielfachung in westlichen Gesellschaften während der vergangenen 50 Jahre die davon begünstigten Menschen kaum glücklicher geworden sind. Glück hat demnach nichts mit Geld oder matteriellen Gütern zu tun. Glück ist eine Lebenseinstellung.

Glückskleeblätter

Glück haben bedeutet, entweder schicksalhaft oder durch ein unvorhersehbares Glücksereignis begünstigt zu sein. Beispiele umfassen den Gewinn beim Glückslotto, Glücksroulette oder einem sonstigen Glücksspiel, auch durch Zufall einen Nachteil zu vermeiden, gehört Glück dazu. Das Gegenteil von Glück, im Sinne von „Glück haben aus Zufall“, ist unvorhersehbar eintreffendes Unglück, Unheil oder Pech. Im Englischen wird hier in der Wortbedeutung genau getrennt. So gibt es das Wort "lucky" - Glück haben) - und das Wort "happy" - glücklich sein. Bereits im Griechischen gibt es im Glück Unterscheidung zwischen "eutychia" und "eudaimonia". Aber auch die Lateiner unterschieden zwischen "fortuna" und "beatitudo" und die Franzosen zwischen "la bonne chance" und "le bonheur".

Symbole die man mit Glück verbindet

  • Hufeisen: in manchen Kulturen ein Symbol das Glück ins Haus bringt
  • Glücksdosen mit Glücksklee vom Blumenpaule
  • Glücksschweine
  • Schornsteinfeger
  • Glückspfennig
  • Glücksstein
  • Marienkäfer
  • Fliegenpiltz

Eine Strähne von Glück - Glückssträhne - nennt der Volksmund eine Aneinanderreihung mehrerer positiver Glückserlebnisse. Die Glückssträhne wird, wie der Wortursprung „Glück“ andeutet, dem glücklichen Zufall zugeschrieben, auch wenn sie in vielen Fällen das absehbare Ergebnis harter Arbeit und nur die zeitliche Nähe Glücksfall ist.

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Gefühl des Glücks bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalsglück.

Das Wort Glück kommt vom mittelniederdeutschen „gelucke“ (ab 12. Jahrhundert) bzw. dem mittelhochdeutschen „gelücke“. Es bedeutete „Art, wie etwas endet“, „Art, wie etwas gut ausgeht“. Glück war demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ waren weder ein bestimmtes Talent noch auch nur eigenes Zutun. Dagegen behauptet der Volksmund eine mindestens anteilige Verantwortung des Einzelnen für die Erlangung von Glück in dem Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Die Fähigkeit zum Glücklichsein hängt in diesem Sinne außer von äußeren Umständen auch von individuellen Einstellungen und von der Selbstbejahung in einer gegebenen Situation ab. So zeigt das Märchen Hans im Glück, dass Glück kein Zufall ist und das Glück nicht ist was man sich hart erarbeiten muss. Einzig die Einstellung zum Leben ist entscheidend ob es ein Leben voller Glück oder Unglück ist. Und so kann man den Ausdruck Jeder ist seines GLückes Schmied auch so verstehen, dass jeder die Möglichkeit in sich trägt, durch die Änderung seiner Sichtweise und seiner Einstellung ein Leben voll Glück und Zufriedenheit zu führen.

 

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